„Elimu haina mwisho“

heißt auf Suaheli „Bildung hat kein Ende“

… aber einen Anfang

Als kleiner, sehr persönlich geführter Verein aus Wuppertal kümmern wir uns seit 2006, um Kinder in der tansanischen Region Moshi Rural in Tansania. Das Gebiet liegt auf dem Südhang des Kilimanjaro, nordöstlich von Moshi-Stadt, und zieht sich in Form einer Streusiedlung bis zur Südgrenze des Nationalparks Kilimanjaro.

Tansania gehört zu den armen Ländern der Erde. Während die städtischen Regionen einen gewissen Aufschwung erleben, ist das Leben auf dem Land eine Herausforderung. Etwa 68 Prozent der Bevölkerung wohnen und arbeiten dort und leben direkt von der Landwirtschaft – zum erheblichen Teil als Selbstversorger. Die meisten Menschen müssen mit weniger als 2 Euro am Tag auskommen, viele haben zuhause weder sanitäre Einrichtungen noch Strom, die Wasserversorgung kann problematisch sein und die ärztliche Versorgung ist schwierig.
Unter diesen Umständen ist ein normales Aufwachsen kaum möglich. Fast 20 Prozent der schulpflichtigen Kinder besucht keine Schule und nur knapp 70 Prozent schließen die Grundschule ab.

Wie wir helfen

Lage von Mdwai am Kilimanjaro

Unser Fokus liegt auf der Schulbildung der Kinder von Mdawi. Mit unseren Patenschaften machen wir die Möglichkeit des Schulbesuchs verlässlich, indem unsere Paten für die Finanzierung all der Dinge sorgen, die für eine erfolgreiche und regelmäßige Teilnahme wichtig sind.

Wir arbeiten rein ehrenamtlich, sodass der gesamte Patenbeitrag beim Patenkind ankommt. Vor Ort koordiniert unser Freund, der einheimische Pastor Allen Lekey, die verschiedenen Projekte. Über Messenger-Dienste stehen wir mehrmals im Monat mit ihm in Verbindung. Alle zwei Jahre besuchen wir außerdem unser Dorf und viele unserer Patenkinder, stets auf eigene Kosten.

Helfen auch Sie – geben wir gemeinsam der Bildung der Kinder von Mdawi eine verlässliche Chance!

Aktuelles

Jahresrückblick 2025

Weihnachten steht vor der Tür, die Jahreswende naht und wir lassen unser Vereinsjahr Revue passieren. Zwar war es das Jahr zwischen unseren Reisen, doch konnten wir vor Ort in Mdawi viel bewegen. Einerseits mit Ihrer…

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